
Skalieren ohne Qualitätsverlust: Wie hepster mit octonomy den Kundensupport entlastet
hepster setzt auf KI-Automatisierung im Kundenservice – damit Antworten präzise bleiben, Workflows schneller laufen und das Team mehr Zeit für die wirklich anspruchsvollen Fälle hat.


„Mit octonomy reduzieren wir den Supportaufwand im Kundensupport um 50% – komplett ohne Qualitätseinbußen.“
Katja Fröhlich
Tech Leader | IT&Digital Products | hepster
- Über hepster
- Auf einen Blick
- Herausforderung: Wachstum + Komplexität im Support
- Ziele: Automatisieren, ohne Vertrauen zu verlieren
- Lösung: Virtuelles Expertenteam statt Chatbot
- Umsetzung: Von Pilot-Use-Case zum skalierbaren Setup
- Ausblick: Mehr Use Cases, mehr Kanäle
- Sie wollen Ihren Kundenservice entlasten – ohne Qualität zu verlieren?
Über hepster
hepster ist ein InsurTech mit Fokus auf Embedded Insurance: Versicherungslösungen, die sich nahtlos in digitale Customer Journeys integrieren lassen – u. a. in den Bereichen Mobility, Electronics, Sports, Pets, Travel, Furniture und Luxury Goods.
Für Partner setzt hepster auf API-basierte Integration, damit Versicherungen schnell Teil bestehender Prozesse werden können.
Auf einen Blick
Ausgangslage
Mit wachsendem Produkt- und Partnergeschäft steigt die Vielfalt an Anfragen – und damit der Druck auf den Kundenservice: schnelle Reaktionszeiten, korrekte Antworten, saubere Dokumentation.
Was hepster gemacht hat
hepster ergänzt den Kundenservice um unsere octonomy KI-Expertenlösung, welche Anfragen versteht, Informationen aus Systemen/Wissensquellen nutzt und Prozesse im Idealfall end-to-end abschließt.
Ergebnis
50% weniger Supportaufwand im Kundensupport – ohne Qualitätseinbußen.
Herausforderung: Wachstum + Komplexität im Support
Embedded-Insurance-Geschäft bedeutet: viele Kontexte, viele Regeln, viele Sonderfälle – von Produktdetails über Vertrags- und Tariflogik bis hin zu Dokumenten und Nachweisen. Gleichzeitig erwarten Kund:innen schnelle, präzise Antworten über digitale Kanäle.
Klassische Chatbots helfen hier oft nur begrenzt: ohne Systemzugriff, ohne belastbare Nachvollziehbarkeit – und ohne echte Prozessbearbeitung. Genau diese Lücke war der Startpunkt: Automatisieren, aber so, dass Qualität, Compliance und Kundenerlebnis nicht leiden.
Ziele: Automatisieren, ohne Vertrauen zu verlieren
hepster hat den Fokus auf drei Ziele gelegt:
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Entlastung im Tagesgeschäft – weniger manuelle Routinearbeit, mehr Zeit für komplexe Fälle.
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Konstante Antwortqualität – verlässliche Aussagen statt „Best-Effort“-Chatbot-Antworten.
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Skalierbarkeit – neue Themen/Produkte/Partner sollen den Support nicht linear vergrößern.
Lösung: Virtuelles Expertenteam statt Chatbot
octonomy arbeitet als Multi-Agenten-System: nicht ein „Alleskönner“, sondern ein koordiniertes Team aus spezialisierten Agents (z. B. für Vertragsfragen, Reklamationen, Zahlungen, Dokumente) plus Supervisor- und Ops-Agent für Planung, Routing und Dokumentation.
Wichtig für den Support-Alltag
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End-to-End statt FAQ: Anliegen verstehen, relevante Informationen finden/prüfen (auch Dokumente) und den Vorgang sauber abschließen – inkl. Rückmeldung an Kund:innen.
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Integration in bestehende Systeme: Anbindung an CRM, Ticketsysteme (z. B. Zendesk), Policy-/Billing-Systeme (geplant) und mehr – über APIs/Konnektoren.
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Nachvollziehbarkeit & Qualität: Schritte/Entscheidungen sind protokollierbar; Antworten basieren strikt auf geprüften Wissensquellen.
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Enterprise-ready: u. a. mehrsprachig, skalierbar, DSGVO-orientierte Verarbeitung nach europäischen Standards.
Umsetzung: Von Pilot-Use-Case zum skalierbaren Setup
hepster ist pragmatisch gestartet: 1–2 klar umrissene Use Cases definieren, KPIs festlegen (z. B. Entlastung, Antwortzeit, Lösungsquote), dann Pilot live stellen und iterativ erweitern.
Projekt-Setup
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Kanäle: E-Mail / Chat / Kontaktformular
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Systeme: Ticketsystem, CMS, Wissensbasis/Policy-Dokumente
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Wissensquellen: AVB, Produktunterlagen, interne Richtlinien, Prozessdokumente
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Rollout-Logik: start small Chat-Interaktionen auf der Webseite und erste Routinefälle / Kontaktformular-Anfragen automatisiert beantworten, komplexe Fälle mit Kontext an Menschen übergeben („Mensch & KI sinnvoll kombinieren“)
2. Ausbaustufe
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Kanäle: E-Mail / Chat / Kontaktformular / +Kundenkonto
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Systeme: Ticketsystem, CMS, Wissensbasis/Policy-Dokumente / +Policy-System
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Wissensquellen: AVB, Produktunterlagen, interne Richtlinien, Prozessdokumente
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Rollout-Logik: Quality approved –> Direktantworten auf Ticketanfragen, Umsetzung von Standardanfragen zur Adressänderung oder Namensänderung etc. per Admin-Ops-Agent
Ausblick: Mehr Use Cases, mehr Kanäle
Mit einem skalierbaren Automatisierungs-Layer lassen sich weitere Prozesse Schritt für Schritt ergänzen – z. B. Statusabfragen, Stammdaten- und Vertragsänderungen sowie generelle Informationsbereitstellung (je nach Produktwelt und Verkaufskanal mit unterschiedlicher Komplexität).
Gerade in Phasen von Wachstum und Partnerschaften (z. B. Ausbau des Portfolios/Internationalisierung) ist das Ziel: Skalierung ohne lineares Teamwachstum.
